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Kurznachrichten
Ventafonds - Öko-Energie Umweltfonds 1
Aus 100 kg Kunststoffabfällen werden 85 Liter Heizöl
Kunststoff ist schön. Kunststoff ist praktisch. Kunststoff ist billig. Aber am Ende eines „Kunststofflebens“ steht ein Umweltproblem: Kunststoff verrottet nicht.
Die nicht recyclingfähigen Kunststoffe (z.B. Verpackungen) werden in der Regel thermisch verwertet. Mit anderen Worten, sie werden schlicht verbrannt. Der energetische Wirkungsgrad liegt hier gerade einmal bei rund 20%. Aus ökologischen als auch ökonomischen Gründen ist das Verbrennen daher wenig sinnvoll.
Mit der seit 2005 erprobten SYNTROL®-Technik wird aus Kunststoffabfällen ein Produktöl erzeugt. Es ist vergleichbar mit leichtem Heizöl nach DIN 51603-1.
Der energetische Wirkungsgrad liegt hier bei rund 90%. Dieses hochwertige Öl kann vielseitig verwendet werden, z.B. als Heizöl in entsprechenden Blockheizkraftwerken.
Das Besondere dabei: Diese Erzeugung des Öls ist kostengünstig. Somit kann das Produktöl im Verkauf unter dem derzeitigen Verkaufspreis von Heizöl liegen (ca. 1- 2 Eurocent pro Liter unter Marktpreis). Der Verkauf des erzeugten Öls ist angesichts des Preisvorteils einfach. Anfragen liegen schon jetzt vor. Gleiches gilt für die Lieferung der Inputstoffe. Rund 4.500.000 Millionen Tonnen an Kunststoffmüll werden jedes Jahr allein in Deutschland neu „erzeugt“. Die Anlagen benötigen gerade einmal 20.000 Tonnen.
Das Investitionsobjekt des Fonds ist eine Produktionsanlage mit vier Verölungsanlagen inkl. Peripherie, die im Rheinauhafen, Mannheim, errichtet werden. Die Pilotanlage (im Industriemaßstab) in der Schweiz, wo die Umwelt-Auflagen sogar strenger als in Deutschland sind, hat unter „Normalbedingungen“ auch im Schichtbetrieb ihre Serienreife bereits unter Beweis gestellt. Der deutschen TÜV hat das Projekt begleitet, ein DEKRA Gutachten und ein Gutachten vom Steinbeiß-Institut liegen vor. Die Baugenehmigung ist nun beantragt und durch die vorherige Abstimmung mit den Behörden liegt diese spätestens im Mai 2011 endgültig vor.
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Vier Luxus-Flusskreuzfahrtschiffe für die TUI
„Flusskreuzfahrten liegen seit Jahren klar im Trend. Ähnlich wie bei der Hochseekreuzfahrt zeichnet sich bereits eine Verjüngung der Zielgruppe ab“, so Dr. Volker Böttcher Vorstandsvorsitzender von Deutschlands führendem Reiseveranstalter TUI. Sein Unternehmen verzeichnete bereits im dritten Quartal 2010 ein Umsatzplus von zwölf Prozent im Vergleich zum sehr guten Vorjahr.
Die Kreuzfahrtbranche gehört in der Touristik zu den wachstumsstärksten und stabilsten Bereichen.

